Vereinsmeisterschaft

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Modus der Vereinsmeisterschaft:
Die Vereinsmeisterschaft wird an einem Wochenende ausgetragen. Der Termin für die Vereinsmeisterschaft liegt i.d.R. in der letzten Augustwoche. Ca. 8 Wochen vor der Vereinsmeisterschaft wird ein Organisationskomitee aus zwei bis drei Vereinsmitgliedern gebildet, welches den genauen Termin, Modus, Startgeld, Preise, Ablauf, Grillabend etc. festlegt.
Für die Jahresbestenliste erhalten die zehn besten Spieler der Vereinsmeisterschaft 15-12-10-8-6-5-4-3-2-1 Punkte.
Neuer Modus für 2010:
Der Modus der VM wird wie folgt festgelegt: Die Vorrunde besteht aus zwei Runden Beton und anschließend zwei Runden auf Eternit. Die Reihenfolge nach der Vorrunde ergibt sich zuerst aus der Schlagzahl nach vier Runden und dann nach der Summe der Amplituden. Sollten auch dann noch zwei Spieler gleich stehen, dann wird zuerst das Schlagergebnis auf Beton, dann die Amplitude auf Beton berücksichtigt.
Alle Spieler treten am Sonntagmorgen zum Finaltag im Play-Off-Modus wieder an. Zuerst findet eine Qualifikation zum Achtelfinale statt, die das Teilnehmerfeld auf 16 Spieler reduziert. Anschließend folgen Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, Spiel um Platz 3, Finale.
Es werden jeweils neun Bahnen der Beton- und Eternitanlage zu einer Kombirunde von 18 Bahnen zusammengefasst. Die beiden Gegner spielen im Lochwettstreit alle Bahnen der Kombirunde, der Sieger einer Bahn erhält jeweils einen Punkt.
Der Sieger des Lochwettstreits zieht in die nächste Runde ein. Sieger ist, wer nach der letzten Bahn mehr Punkte hat oder mehr Punkte Vorsprung hat als noch Bahnen zu spielen sind. Beim Unentschieden nach der letzten Bahn wird ab der ersten Bahn der Kombirunde so lange weiter gespielt, bis ein Spieler eine Bahn gewinnen konnte.
Die Gewinner der Bronzemedaillen werden jeweils im „kleinen Finale“ der unterlegenen Halbfinalisten ermittelt.
Der Sieger des Finalspiels ist Vereinsmeister 2010.
Die Bahnen im Play-Off wurden wie folgt festgelegt. Beton: Bahnen 1, 2, 5, 8, 10, 12, 13, 14, 15. Eternit: Salto, Niere, Fenster, Brücke, Stäbe, Doppelwelle, Teller, Radkappen, Blitz. Damit wurden folgende Abweichungen zur DM vereinbart: Auf Beton wird statt Bahn 9 Bahn 12 gespielt, auf Eternit wird der Rohrhügel durch die Stäbe ersetzt.
Am ersten Klönabend nach der Vereinsmeisterschaft werden die Erfahrungen der Teilnehmer mit dem neuen Modus besprochen und festgelegt, ob der Modus auch in 2011 Verwendung findet oder ob es eine Rückkehr zum alten Modus gibt.
Alter Modus:
Die Vereinsmeisterschaft wird für mindestens 6 und höchstens 10 Durchgänge (wetterbedingte Kürzungen während des Turniers sind möglich) angesetzt. Vereinsmeister wird, wer nach allen Durchgängen die wenigsten Schläge benötigt hat. Wenn nach allen Runden mehrere Spieler ein identisches Gesamtergebnis aufweisen, wird nach dem „Sudden-Death-Verfahren” der Sieger ausgespielt. Dabei wird – beginnend an Bahn 1 – solange weitergespielt, bis einer der Spieler ein besseres Bahnenergebnis erzielt als sein(e) Gegenspieler.
Mindestens die besten drei Spieler der Gesamtwertung sollten Preise bekommen. Zu dem Wanderpokal „Vereinsmeister” werden Wanderpokale für die Sieger der Kategorien Damen, Herren, Jugend, Senioren vergeben. Außerdem sollten Sonderpreise für spezielle Serien vergeben werden (z.B. längste Serie ohne Fehler, Bahnenwertungen, As-Wertungen, etc.). Die Sonderpreise werden wie auch alle anderen Preise vom Organisationskomitee festgelegt.
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